Backpacker Liane auf dem Weg zur Unterkunft in Skopje

Helle News und heller Wahnsinn

Für viele ist das Jahresende verbunden mit Stress. Jedes Jahr das gleiche Déjà-vu: Alles und jedes dreht noch einmal besonders auf – Projekte, Termine, To-do-Listen. Und dann ist plötzlich Weihnachten.
Fast über Nacht sind wir alle gezwungen, zwei, drei Gänge runterzuschalten. In so einer Musestunde habe ich mich kurzerhand beim Jahresrückblog von Judith Peters angemeldet. Und so entstand nun mein epischer Jahresrückblick 2025. (wie schon 2021 und 2022)

Eigentlich ist es ganz schön zu resümieren und sich noch einmal bewusst zu machen, was alles in diesem einem Jahr passiert ist – und daraus neue Ziele für 2026 zu formulieren… Ich liebe diese Tage zwischen den Jahren. Wenn man vergisst, welcher Wochentag gerade ist. Wenn Zeit so ungreifbar wird und Gedanken Platz bekommen.

Für den Nachmittag des Heiligabends habe ich mein ganz eigens Ritual. Ich ziehe ich mich zurück und gestalte die Menükarte für die Feiertage. In diesem Jahr allerdings ohne Drucker – der hatte beschlossen, ebenfalls in den Weihnachtsmodus zu gehen. Also wurde es eine handgeschriebene Version.


Ziele festlegen

Was bleibt von einer guten Planung, wenn man sie nicht perfekt umsetzt?

Am 17. Januar 2025 habe ich an einer Jahresziele-Planung mit Frauke Beckert teilgenommen. Sie ist zertifizierte Business Coach und Gründerin der Firma Strukturpiloten.
Der Tag ist mir als ruhig und inspirierend in Erinnerung geblieben. Frauke hatte unter anderem für jede Teilnehmerin einen Jahreskalender in DIN A1 mitgebracht.

Wir sollten nicht nur Arbeit planen, sondern auch die Nicht-Arbeit. Gelbe Sticker markierten die Tage, an denen ich bewusst nicht arbeiten wollte. Allein das war schon ein Perspektivwechsel.

In meinem Jahreskalender fanden folgende Pläne Platz:

  • konkrete Ziele, z. B. tiefer in die Akquise einzusteigen, mehr nachfassen, bessere Positionierung
  • wichtige Termine, auf die ich mich gefreut habe:
    • der PictaDay in Hamburg (hat leider nicht gepasst)
    • das CXI Festival in Bielefeld (eine Super Veranstaltung auf die ich im nächsten Jahr wieder gehe!!)
    • eine Maschinenbaumesse im November (sehr gut für die Akquise – check)
    • mindestens 4 Termine für das Usability-Testessen im Minden (check)
    • eine Weiterbildung (check)
    • eine Vietnamreise (check)
    • eine Alpenüberquerung (check)
  • und Zeitfenster für Reisen und die Familie …

Geplant, durchdacht, machbar – und dann kam der Alltag

Das ganze Jahr über war ich (zum Glück) mit Projekten beschäftigt. Ich habe nicht jeden Schritt so verfolgt, wie ich es mir im Januar 2025 vorgenommen hatte. Der Alltag war lauter als der Plan. Manche Dinge haben Umwege genommen.

Jetzt, am Ende des Jahres, sehe ich etwas sehr Spannendes:

👉 Viele der Dinge, die ich mir vorgenommen hatte, sind trotzdem eingetreten.

  • Ich habe mich gezeigt und neue Kunden und Aufträge gewonnen.
  • Ich war auf den Veranstaltungen, die ich mir markiert hatte.
  • Ich habe mich weiterentwickelt – fachlich und persönlich.

Dieses Phänomen erkläre ich mir so:  ich war nicht perfekt in der Umsetzung meiner Pläne, aber ich hatte wohl die innere Ausrichtung. Die Jahresziele-Planung mit Frauke Beckert war kein starres Korsett. Sie war ein Kompass. Und genau das ist vielleicht der größte Wert:

Gute Planung wirkt auch dann, wenn man sie nicht Punkt für Punkt abhakt.

Jahresziele-Planung – Ich werde wieder teilnehmen. Ganz sicher.

Manchmal reicht es, den richtigen Rahmen zu setzen.
Das Leben füllt ihn dann auf seine eigene Weise. 


Exkursion zur Circular Material Library

Im Januar 2025 habe ich zum ersten Mal eine Exkursion mit meinen Studierenden durchgeführt. Doch von Anfang an: Seit dem Wintersemester 2023 betreue ich im Masterstudiengang Integrales Bauen an der Hochschule Bielefeld das Modul Visualisierung und Präsentationstechniken.

In diesem Modul lernen die Studierenden, wie sie Ideen klar visualisieren und überzeugend präsentieren. Wir beschäftigen uns damit, wie Inhalte Zielgruppen gerecht aufbereitet und vermittelt werden können – visuell wie auch mündlich. Denn Kommunikation ist ein mächtiges Werkzeug: Sie entscheidet darüber, ob eine Botschaft bei Einzelpersonen, Gruppen oder Stakeholdern ankommt und die gewünschte Wirkung entfaltet.

Besonders wichtig ist für mich, die Studierenden darin zu stärken, sich selbst überzeugend zu präsentieren – mit ihren Werten, ihrer Haltung und ihrer Begeisterung für den eigenen Beruf. Gerade im späteren Berufsleben von Architekt:innen, Planer:innen und Gestalter:innen ist diese Fähigkeit von zentraler Bedeutung.

Viele Studierende im Masterstudium hatten aufgrund der Corona-Pandemie während ihres Studiums kaum oder gar keine Exkursionen. Das war einer der Gründe, diese Idee unbedingt umzusetzen. Ein weiterer Grund war meine eigene Begeisterung für alternative Materialien, für einen ressourcenschonenden Umgang mit Rohstoffen und für das Prinzip, Materialien so lange wie möglich im Kreislauf zu halten.

Vor diesem Hintergrund bot der Besuch der Designagentur Future+you, die derzeit eine Circular Material Library aufbaut, eine besonders wertvolle Perspektive. Vielen Dank an Barbara Busse, Inhaberin von Futureandyou.

Nachhaltige Materialien gewinnen im Bauwesen zunehmend an Bedeutung und werden die Zukunft von Architektur und Planung maßgeblich prägen. Die Exkursion ermöglichte es den Studierenden, technisches Wissen mit innovativen Denkansätzen, Materialexperimenten und einer kreativen Form der Präsentation zu verbinden.

Gerade für die zukünftigen Planer:innen und Gestalter:innen von Häusern, Gebäuden und Städten ist dieser Blick über den Tellerrand essenziell. Die Circular Material Library zeigt eindrucksvoll, wie Nachhaltigkeit, Innovation und Kommunikation zusammengedacht werden können – und liefert wichtige Impulse für ein verantwortungsvolles Bauen der Zukunft.


Kirschblütenfest am rechten Weserufer

Im Frühling blühte es am rechten Weserufer wieder zaghaft rosa.

Zum 2. Kirschblütenfest in Minden trafen sich die Baumpaten und Weserfreunde, um gemeinsam die ersten Boten des Frühlings zu begrüßen – dort, wo zwei Jahre zuvor Eichen und Zierkirschen gepflanzt wurden, um den „Leinpfad“ sichtbar zu machen.

Für mich ist dieses Fest mehr als ein schöner Nachmittag: Es ist eine gemeinsame Idee von uns Weserfreunden, mit der wir die Stadt Minden, in der wir leben, schöner machen wollen.

Und ja, ich habe diesen geheimen Gedanken, dass sich das Kirschblütenfest am rechten Weserufer irgendwann ganz selbstverständlich im Festkalender der Stadt wiederfindet. Auf jeden Fall rückt es das rechte Weserufer mehr in die Mitte und die Aufmerksamkeit der Menschen in Minden.

Die Idee eines Kirschblütenfestes kam mir schon bei der Planung.  

Ein Kirschblütenfest ist eine Einladung zum Innehalten. Man kommt zusammen, weil die Kirschblüten nur für kurze Zeit da sind – und genau darin liegt ihr Zauber.

Der Sinn dahinter – gerade hier am rechten Weserufer – ist vielschichtig:

  • 🌸 Den Ort sichtbar machen
    Ein Fest lenkt den Blick auf einen Teil der Stadt, der sonst gern übersehen wird. Plötzlich ist das rechte Weserufer nicht nur „da“, sondern ein Ziel.
  • 🌸 Gemeinschaft stiften
    🌸 Jahreszeiten erlebbar machen
    In einer Zeit, in der alles immer verfügbar ist, feiert man bewusst etwas Vergängliches. Das macht demütig und froh zugleich.
  • 🌸 Identität aufbauen
    Wiederkehrende Feste schaffen Erinnerungen. Wer einmal unter blühenden Kirschen an der Weser gesessen hat, verbindet diesen Ort emotional damit. Und Verbindung und Identität sind doch schöne Werte, oder?
Rosa Bänder wehen im Frühlingswind an einem Kirschbaum mit Blüten
Kirschblütenfest am rechten Weserufer in Minden 2025

CXI-Konferenz im Juni in Bielefeld

Für mich als Markendesignerin ist es immer ein echtes Highlight im Juni! Die CXI-Konferenz in Bielefeld ist die größte europäische Corporate- und Brand-Identity-Konferenz steht inzwischen fest in meinem Kalender. Es waren wieder super spannende Vorträge.  

Connect. Create. Collaborate.
So lautete das Motto 2025. Und das ist genau der Weg für gutes Design: Austausch auf Augenhöhe, ehrliche Einblicke in Markenprozesse und jede Menge Inspiration jenseits von „einfach nur schön“. (wobei Schönheit natürlich auch eine Kategorie ist … 😊 )

Besonders hängen geblieben sind mir u. a. der Corporate-Design-Relaunch von Wise sowie SHEconomy – ein starkes Beispiel dafür, wie Gestaltung Haltung zeigt und gesellschaftliche Relevanz sichtbar macht. Keine Buzzwords, dafür viel Substanz.

Ich bin mit vielen Gedanken, Notizen und frischer Energie nach Hause gefahren – und mit der Bestätigung, dass strategisches Branding heute wichtiger ist denn je. Für Marken, die nicht nur auffallen wollen, sondern wirken.


Usability Testessen Minden – gutes Design entsteht im echten Leben

Das Usability-Testessen ist ein Format, das Menschen zusammenbringt, die digitale Produkte entwickeln – und Menschen, die sie wirklich nutzen. Ganz niedrigschwellig, mit echten Fragen und ehrlichem Feedback von echten Nutzer*innen.
Die Idee stammt ursprünglich von der Agentur quäntchen + glück und wird heute von der German UPAweitergeführt.

Entdeckt habe ich dieses Format während der Coronazeit, als mir sprichwörtlich die Decke auf den Kopf gefallen ist. Mein erstes Usability Testessen habe ich noch online besucht. Später bin ich nach Bielefeld gefahren, wo Kerstin Lorenz diese Test-Events organisierte.
Im November 2024 habe ich dann selbst das erste Usability Testessen in Minden gestartet – gemeinsam mit StartMindenUp als Gastgeber.

Die Idee dahinter ist simpel – und für mich zentral:
Gutes Design entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im Dialog.
Aber dazu muss man testen, testen, testen – am besten mit Menschen.

Denn nur wenn eine Anwendung oder ein Design (ich nutze auch gern den Begriff Gebrauchstauglichkeit für Usability) wirklich gut ist, kann es Abläufe vereinfachen, Barrieren abbauen und den Alltag vieler Menschen ein kleines Stück besser machen. Genau daran glaube ich – seit über 20 Jahren.

Was beim Usability Testessen passiert

In lockerer Atmosphäre werden Produkte, Prototypen oder Websites mitgebracht, ausprobiert und hinterfragt. Menschen testen, denken laut, stolpern, lachen, wundern sich. Die Macher:innen hören zu und bekommen einen kostenlosen, ehrlichen Realitätscheck für ihre Ideen und Anwendungen.
Was funktioniert wirklich? Was haben wir angenommen – und was stimmt einfach nicht?

Zum Abschluss des Abends gibt es Pizza und kühle Getränke – daher der Name Usability Testessen. 😉

Am 27. Januar 2026 wird bereits das fünfte Usability-Testessen in Minden stattfinden.

Rückblickend empfinde ich diese Kontinuität als großen Erfolg. Es macht mich natürlich auch stolz, dass nicht nur viele Unternehmen aus der Mindener Startup-Szene teilnehmen, sondern auch etablierte Unternehmen wie WAGO, Phoenix Contact, porta Möbel oder HARTING diese Gelegenheit nutzen, um ihre digitalen Produkte und Prozesse zu verbessern.

Alle Teilnehmer bei 5 Usability-Test-Event beim Gastgeber Denios
Alle Teilnehmer bei 5 Usability-Test-Event beim Gastgeber Denios SE. Acht Teststationen dabei waren: WISO Büro, Denios global, Phoenix Contact, Porta Möbel, Wago, Jondo Software, Datagess, Phania.

Besonders stolz bin ich auf das Usability Testessen, bei dem die Firma DENIOS Gastgeberin war.

Seit dem Start finden die Usability Testessen viermal im Jahr statt – und genau das möchte ich beibehalten. Minden ist dafür ein großartiger Ort: überschaubar, engagiert und offen für neue Formate. Und jedes Testessen zeigt mir aufs Neue, wie viel Potenzial im regionalen Austausch steckt.

Termine & Orte – Usability Testessen Minden

  • November 2024 – Start des Formats
    Coworking Space Minden
  • Frühjahr 2025 – Usability Testessen
    Coworking Space Minden
  • Frühsommer 2025 – Usability Testessen
    Coworking Space Minden
  • August 2025 – Highlight des Jahres
    Usability Testessen bei der Firma DENIOS

Die Firma DENIOS als Gastgeber zu gewinnen, hat mich besonders gefreut. Ein international erfolgreiches Unternehmen öffnet seine Türen für Nutzerfeedback, Austausch und gemeinsames Lernen. Genau so stelle ich mir gelebte Innovationskultur vor. Ich muss mich besonders bedanken bei Julia Kuhn und Jana Stappert von Denios.

Warum nehme ich diesen Organisationsaufwand auf mich?

Ich organisiere diese Test-Events nicht, weil sie „nett“ sind. Ich mache sie, weil ich fest daran glaube, dass Design Verantwortung trägt. Für Verständlichkeit. Für Teilhabe. Für gute Entscheidungen.

Wenn Menschen nach einem Usability Testessen sagen: „Das hätte ich so nie gesehen.“ oder „Daran haben wir nicht gedacht…“ oder „Jetzt verstehe ich meine Nutzer wirklich besser.“, dann weiß ich, warum sich der Aufwand lohnt.

Und deshalb geht es weiter – Mit gutem Design die Welt ein bisschen besser machen.

Der nächste Termin steht fest: 27. Januar 2026 in StartMindenUp >> hier könnt ihr euch anmelden >>


Weiter Highlights in diesem Jahr waren meine Reisen nach Vietnam, Albanien, Nordmazedonien und Montenegro


Ein Blick nach vorn: Meine Ziele für 2026

Zukunft wirksam gestalten
Projektmanagement & kreatives Denken für Kommunen

Während ich an meinem epischen Jahresrückblick 2025 feile, schleicht sich schon eine neue Idee in mein Gehirn – oder besser gesagt ein Vorhaben für 2026.

Gemeinsam mit Frauke Beckert von den Strukturpiloten möchte ich ein Programm entwickeln, das wir Kommunen und Behörden anbieten. Eine Kombination, die es so vielleicht noch nicht gibt.

Frauke bringt Struktur rein: Projektmanagement, Klarheit, Prozesse, Machbarkeit.

Ich bringe den kreativen Gegenpol: Kreativitätstechniken, Perspektivwechsel, neue Denkansätze – kurz gesagt: raus aus dem „Das haben wir schon immer so gemacht“.

Auf die Idee, diese beiden Welten zusammen zu bringen, bin ich gekommen, als ich mir ein Interview mit Anne Brorhilker angehört habe. Ihr Buch „Cum/Ex, Milliarden und Moral – Warum sich der Kampf gegen Wirtschaftskriminalität lohnt“ hat mich so beschäftigt, dass ich es gleich zweimal zu Weihnachten verschenkt habe.

Was mich dabei besonders bewegt hat: der Gedanke, wie viel möglich wäre, wenn unsere Institutionen – Judikative, Verwaltung, Behörden – sich voll und ganz, entschlossen und handlungsfähig ihrer Aufgabe widmen könnten. Mit klaren Prozessen, ja. Aber eben auch mit Mut, Haltung, Kreativität und der Fähigkeit, neue Wege zu denken.

Denn große gesellschaftliche Herausforderungen lassen sich nicht allein mit Checklisten lösen. Sie brauchen Struktur und Vorstellungskraft. Ordnung und den Willen, Dinge anders zu machen als bisher.

Was wäre, wenn Menschen in Kommunen und Behörden nicht nur Projektmanagement lernen – sondern gleichzeitig ermutigt werden, kreativ zu denken, Perspektiven zu wechseln und Verantwortung neu zu begreifen?

Echte Veränderung entsteht sicher durch bessere Planung, aber vielleicht auch durch neues Denken. Und genau das wollen wir gemeinsam trainieren.

Natürlich steht vor der großen Vision noch ein Realitätscheck:
👉 Hat die Zielgruppe genug Budget?
👉 Gibt es Offenheit für genau diese Mischung aus Struktur und Kreativität?

Bevor wir also durchstarten, wird recherchiert, gerechnet und geprüft 😉
Vielleicht ist es eine naive Idee – aber sie ist erst mal da. Mal sehen, was kommt.

Selbstständig oder Unternehmerin

Bla bla Blubbern


2025 – mein Jahr in Zahlen

  • Anzahl abgeschlossene Projekte: 30
  • Anzahl Neukunden: 5
  • LinkedIn Kontakte: 908 Follower:innen
  • Instagram: 169 Beiträge | 331 Follower | 263 Gefolgt
  • Umsatz 2025 im Vergleich zu 2024: um 25 % gesteigert)
  • Verschickte Weihnachtskarten: 6 x in Papierform und 163 x digital als Newsletter
  • Anzahl der Newsletter-Abonenten:
  • besuchte Länder: Vietnam, Albanien, Nordmazedonien, Montenegro und das Land der Rüben und Reben 😊

Was ich mir für 2026 vorgenommen habe

Was ich mir auf jeden Fall vorgenommen habe, ist, dass ich in diesem Jahr mehr auf mich aufmerksam machen will. Klappern gehört ja zum Handwerk und deswegen kommt hier der ultimative Werbeblock.

Wenn du dich auf meiner Website umgesehen hast und dir mein Stil und meine Art zusagen, dann sprich mich an.

Ich teile gerne meine Ideen.


So kannst du mit mir zusammenarbeiten

Wenn wir uns noch nicht kennen, dann buche dir einen Termin für ein kostenfreies Erstgespräch zum Kennenlernen. 

Wir sprechen über dein Unternehmen, deine Ziele und darüber, ob und wie ich dich sinnvoll unterstützen kann.

Mein Stil ist klar, sachlich und auf Wirkung ausgerichtet.

Markendesign muss für mich zeitgerecht und gleichzeitig zeitloszielgruppengerecht und nutzerorientiert sein – und immer einem Zweck dienen.

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6 Responses
  1. Liebe Liane,
    vielen Dank für deinen tollen Jahresrückblick.
    Die Jahresziel-Planung fand ich sehr bemerkenswert, vor allem wenn es nicht um Perfektionismus geht.
    Als ich gelesen habe „Der Alltag war lauter als der Plan“ musste ich schmunzeln, denn mein Lieblingsspruch ist „Wenn der Mensch einen Plan aufstellt, fällt das Schicksal lachend vom Stuhl“
    Gerne würde ich von deiner Reise nach Vietnam lesen, die steht auch noch auf meiner to-want-Liste.

    1. Liane Hellmund

      Hallo Nicole, Danke für deinen Kommentar 😀

      ja, der Text und Bilder zu Vietnam kommen noch. Ich bin nicht fertig geworden mit schreiben, wollte aber unbedingt heute veröffentlichen.

  2. Liebe Liane, ich musste schmunzeln, als Du davon erzählt hast, dass man plant und plant – und dann das Leben dazwischenkommt. Das kenne ich auch sehr gut.

    Ich bin nicht so die große Planerin, aber es macht auf jeden Fall Sinn, sich Gedanken zu machen, was man sich an Projekten für das kommende Jahr vorstellen kann – und Dir mangelt es ja wirklich nicht an spannenden Ideen.

    Mit gutem Design die Welt ein bisschen besser machen – was für ein tolles Motto.

    Für Deine vielen Vorhaben wünsche ich Dir viel Erfolg und natürlich auch ganz viel Freude bei der Umsetzung.

    Herzliche Grüße, Christiane

    1. Liane Hellmund

      Hallo Christiane, ich bin selbst erstaunt, wie das funktioniert hat mit den Plänen. Ich glaube, wenn man es wenigsten einmal für sich formuliert, dann erkennt man die Gelegenheit besser, wenn sie zufällig vorbeikommt 😉

  3. Liebe Frau Hellmund,

    Es macht wirklich auch als Kundin Spaß ihren Jahresrückblick zu lesen. Ich nehme aus den Zeilen Inspiration und Neugierde mit was sie auf die Beine stellen.

    Herzlichen Gruß

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